Softwareupdate-Routine nicht benutzerfreundlich
Die Nutzer verstehen nicht, weshalb beim Durchführen eines Updates zwei mal der Administrator etwas genehmigen soll (1. Deinstallation alte Version, 2. Installation neue Version). Das sind die Nutzer aus anderen Anwendungen nicht gewohnt. In der Praxis passiert es oft, dass der Nutzer die Deinstallation bestätigt, die Neuinstallation dann aber aus Unwissenheit oder Bedenken bezüglich Schadsoftware nicht mehr ausführt. Das die Software kann dann nicht mehr gestartet werden. Erst nach einem manuellen Aufruf des Installers wird die Software wieder funktionsfähig.
Gleichzeitig fällt auf, dass bei einer Netzwerkinstallation meist der Netzwerkpfad wieder im Installationsdialog manuell eingetragen werden muss. Viele "einfache" Anwender stellt dies allerdings wieder vor Probleme, da es sich um reine Anwender handelt, die bei Netzwerkinstallationen keinen Überblick über die Netzwerkstruktur, ggf. mit UNC-Pfaden, haben. Die Routine sollte die vorhandenen Einstellungen für Pfade etc. anbieten.